Beethoven 2020

Am 5.6.2020, dem Weltumwelttag der Vereinten Nationen, trifft Beethovens Pastorale auf Klezmer- und Sufimusik

Das Sinfonieorchester Wuppertal und wir, das Ensemble Noisten, starten unser erstes gemeinsames Projekt. Der Anlass könnte kaum ein besserer sein: Es ist der 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) im Jahr 2020. Der Rahmen ist das globale ‚Beethoven Pastoral Project‘ der Bonner Beethoven Jubiläums Projektgesellschaft BTHVN2020.

 

Beethoven 2020 im Zeichen des Weltumwelttages – Die Pastorale

Natürlich darf am Weltumwelttag bei Beethoven 2020 nicht die musikalische Liebeserklärung des großartigen Komponisten an die Natur fehlen: Seine 6. Sinfonie, F-Dur op. 68, die Pastorale. Entstanden ist die Pastorale in den Jahren 1807 bis 1808, nahezu zeitgleich mit seiner 5. Sinfonie, der „Schicksalssinfonie“. Sie ist weniger Tonmalerei als Ausdruck seiner persönlichen Empfindung. Die Satzüberschriften, wie „Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande oder Lustiges Zusammensein der Landleute“ suggerieren es bereits.

Darüber hinaus erschließt die Pastorale durch ihre eigene, neuartige Form und ihren Ausdruck musikalisches Neuland. Sie ist damit die Basis der sogenannten Programmmusik des 19. Jahrhunderts, aus der sich die spätere Gattung der Sinfonischen Dichtung entwickelt hat. Die Musik der Pastorale lässt ihrerseits viele Empfindungen zu: fröhliche, zarte, ängstliche, dankbare und vielleicht auch spirituelle.

Für den französischen Komponisten Hector Berlioz war sie die »schönste der Beethovenschen Kompositionen«, sodass sie auch heute keinesfalls bei Beethoven 2020 fehlen darf.

 

Beethoven 2020 ganz global – Beethoven und Klezmer- / Sufimusik

Musikalische Brücken zu bauen, ist uns immer ein Anliegen und eine große Lust – so auch beim Weltumwelttag zu Beethoven 2020. Das machen alle unsere Musikprogramme deutlich, ob „Klezmer Melange, total global“ oder „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“. Jetzt möchten wir den Blick auf die Pastorale öffnen. Im Zeitalter der Globalisierung und dem Aufeinandertreffen verschiedenster Kulturen ist es besonders interessant, wie musikalische Motive des 1. Satzes der Pastorale im Klezmerstil klingen. Es ist faszinierend, wie sich die jeweilige Intention, die sich in den Satzüberschriften mitteilen, in Klezmer- oder Sufimusik ausdrücken lassen.

Doch ist uns wichtig, Beethovens 6. Sinfonie im Original zu belassen, und sie mit unserer musikalischen Ausrichtung zu kommentieren, sie zu öffnen und mit ihr ein wenig zu spielen. Die Idee ist es, die Pastorale mit überleitenden und verbindenden Elementen mit der Musik der Klezmer- und der Sufimusik zu verschränken.

 

Beethoven 2020 – Sinfonieorchester Wuppertal & Ensemble Noisten

Bereits im September 2017 gastierten wir in der Reihe Orgel-Akzente mit unserem Programm „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“ in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Die Wuppertaler Orgeltage, die Historischen Stadthalle Wuppertal und das Sinfonieorchester Wuppertal hatten eingeladen. Für uns war der Auftritt ein großer Erfolg und ein Erlebnis. Den 250. Geburtstag Beethovens im Jahr 2020 nahm unser Klarinettist Reinald Noisten zum Anlass, eine Zusammenarbeit zwischen dem Sinfonieorchester Wuppertal und dem Ensemble Noisten vorzuschlagen. Das Ergebnis ist dieses Programm.

 

Global Players – Beethovens Pastorale trifft auf Klezmer- und Sufimusik

Im Großen Saal der Historischen Stadthalle Wuppertal wird es am 5. Juni 2020 zu dieser ersten Zusammenarbeit zwischen dem Sinfonieorchester Wuppertal unter Leitung von Generalmusikdirektorin Julia Jones und dem Ensemble Noisten kommen. Wir sind mehr als überzeugt, dass unser Programm anlässlich des Weltumweltages und Beethoven 2020 ein voller Erfolg wird. Deswegen möchten wir dieses Programm nicht nur einmal am 5. Juni 2020 aufführen. Wenn Sie im Rahmen von Beethoven 2020 und darüber hinaus ein außergewöhnliches Konzerterlebnis buchen möchten, wenden Sie sich gerne an uns, Reinald Noisten, Klarinettist und Musikmanager des Ensemble Noisten, steht Ihnen zur Verfügung.

Global Players

Pastorale trifft Klezmer und Sufimusik
5.6.2020 19:30 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal, Großer Saal

Sinfonieorchester Wuppertal
Ensemble Noisten
Julia Jones, Dirigentin

In Kooperation mit:


Wuppertal Institut


Nachhaltigkeitsmanagement der Historischen Stadthalle Wuppertal


Beethoven Pastoral Project im Rahmen BTHVN2020

Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel in der Konzertkirche Neubrandenburg

Für uns war dieses Konzert vom 28.4.19 wahrhaftig ein Highlight, der Konzertsaal außergewöhnlich, diese wunderbare Orgel zum gemeinsamen Musizieren ein Geschenk und die Begeisterung der fast 600 Zuhörer überwältigend.

Danke,
Euer Ensemble Noisten

Nachfolgend die Kritik von Mirko Hertrich, aus dem Nordkurier (Di., 30. April)

Das entrückte Lächeln
des Derwischs

Neubrandenburg. Angesichts der stehenden Ovationen konnte sich Bandleader und Klarinettist Rainald Noisten ein paar Tränen nicht verkneifen. Kaum waren die letzten Töne des außergewöhnlichen Musikprojekts verklungen, erhoben sich die Zuhörer in der nahezu ausverkauften Konzertkirche am Sonntagabend von ihren Plätzen und klatschten begeistert Beifall. Schließlich waren sie Augen- und Ohrenzeugen eines originellen Projekts geworden, das Musik und
Instrumente aus den drei großen Buchreligionen Judentum, Christentum sowie Islam miteinander verband.

Unter der Überschrift „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“ stand der Abend, den sich auch Orgelstifter und Unternehmer Günther Weber nicht entgehen lassen wollte. Wie Rainald Noisten bei der Einführung zu dem Konzertabend anmerkte, haben die ersten Gespräche für das Projekt vor über zwei Jahren stattgefunden. „Wir haben für sie einen jüdisch-christlich-islamischen Trialog zusammengestellt.“

Mit musikalischem Leben erfüllten dieses Zusammenspiel das Klezmer-Quartett Ensemble Noisten zusammen mit dem Derwisch‑Tänzer Talip Elmasulu, dem Neyflötisten Murat Cakmaz und dem Kölner Organisten Robert Mäuser. Klezmer ist jüdische Tanzmusik osteuropäischer Herkunft „von überschwänglicher Lebensfreude bis tiefste Melancholie“, wie Noisten es beschrieb. Den christlichen Teil des Trialogs übernahm Organist Mäuser, der auf der 2017 eingeweihten Orgel in der Konzertkirche Werke von Johann Sebastian Bach spielte.

Muslimische geistliche Einflüsse steuerten Neyflötist Cakmaz und Derwisch‑Tänzer Talip Elmasulu bei mit meditativer Sufi-Musik und Drehtanz. Derwisch bezeichnet hierzulande einen Sufi, einen angehörigen einer muslimischen asketisch-religiösen Ordensgemeinschaft. „Geprägt ist der Sufismus von der Liebe zum Göttlichen, zum Menschen und zur Natur“, erläuterte Flötist Cakmaz dem Publikum. In rotem wehendem Gewand und mit einer hohen Filzmütze drehte sich der Derwisch mit entrücktem Lächeln meditativ nicht zur Sufi-Musik im Kreise, sondern auch zu Werken von Bach.

Besonders beeindruckt und mucksmäuschenstill war das Publikum, wenn Orgel, Klarinette, Neyflöte und dazu noch indische Tabla sowie andere Schlaginstrumente von Shan-Devakuruparan zusammen spielten.

Konzert im Rahmen der jüdischen Kulturtage

Ensemble Noisten in Solingen – Konzert im Rahmen der jüdischen Kulturtage RheinRuhr 2019

Im Rahmen der jüdischen Kulturtage trat das Ensemble Noisten im Konzertsaal des Stadttheaters Solingen auf. Eingeladen hatte die Stadt Solingen und die jüdischen Kulturtage Rhein / Ruhr. Wir spielten unser Programm „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel – Ein jüdisch-islamisch-christlicher Dialog“. Das Programm bietet eine ganz spezielle Melange bestehend aus jüdischer Klezmer-Musik, Sufi-Weisen aus dem Islam und christlicher Orgelmusik, z.B. Johann Sebastian Bach. Bewusst setzten wir die Musikstücke der jeweiligen Religionskulturen respektvoll vor ihrer eigenen Identität hintereinander und wagten bei einigen Stücken den musikalischen Dialog zwischen Orgel, Neyflöte und Klezmerband.

Jüdische Kulturtage – Spannender musikalischer Dialog
Eines der Lieblingsstücke dieser Art unseres Klarinettisten Reinald Noisten ist „Tanz Jerusalem“ – Treffen sich ein Rabbi, ein Imam und ein Pfarrer in Jerusalem und diskutieren nicht, sondern sie tanzen … Orgel und Klezmerklarinette beginnen mit einem improvisatorischen Dialog. Diesen Dialog spinnen Neyflöte und Orgel unterstützt von Handtrommel Ghanjira und Bouzouki weiter. Der gemeinsame Klezmertanz folgt, erst schreitend und zum Schluss wirbelnd, freudig furios.

Jüdische Kulturtage – Orgel setzt Akzente
Es hat große Freude gemacht, mit der Solinger Klais-Orgel zusammen zu musizieren. Danke an alle Mitmusiker, dem Organisten Robert Mäuser, dem Neyflötisten Murat Cakmaz und natürlich dem Derwischtänzer Talip Elmasulu. Seit mehreren Jahren führen wir gemeinsam dieses Programm auf und jeder Auftritt ist für uns ein Erlebnis.

Am 28.4.19 gastieren wir mit diesem Programm in der Konzertkirche Neubrandenburg mit ihrer neuen Orgel, wir freuen uns schon drauf.
Unser Dank gilt auch dem Solinger Kulturamt und den Jüdischen Kulturtagen Rhein / Ruhr für die

Übrigens: Die jüdischen Kulturtage dauern noch bis zum 14.4.19.
insgesamt gibt es über 200 Veranstaltungen in 15 Städten.
Schaut mal vorbei, es lohnt sich.

mehr unter www.juedische-kulturtage.de
Euer Ensemble Noisten

 

Ensemble Noisten präsentiert Weltmusik in der Margarethenkirche

© Krumm

Kierspe – Fein gewürzte Weltmusik mit dem Hauptgericht „Global Klezmer“ erlebten die Besucher am Samstagabend in der Margarethenkirche. Auf Einladung des Kulturvereins KuK war das „Ensemble Noisten“ zu Gast.

Reinald Noisten spielte Klarinette, das klassische Instrument des Klezmer, und griff immer mal wieder zu deren herrlich sonorer Schwester, der Bassklarinette. Andreas Kneip bediente den mächtigen Kontrabass und – nur gelegentlich – die kleine Ukulele. Claus Schmidt legte seine Gitarre immer mal wieder für die griechische Bouzouki beiseite, und Devakuruparan Shanmugalingam bediente auf mitreißende Art und Weise eine ganze Batterie von verschiedenen Percussion-Instrumenten – von der indischen Tabla bis zur westafrikanischen Djembé. Allein diese Trommeln spannten schon ein weites musikalisches Weltpanorama auf.

Mit dem „Shiva Skotshne“, einem „Hüpftanz“ mit jiddischem Migrationshintergrund für den hinduistischen Gott Shiva, spannten die Musiker einen Bogen in den Kulturraum, dem die Tabla ursprünglich entsprang. Zu einem weiteren „Skotshne“ servierte Bassist Andreas Kneip eine musikalische Zwischenmahlzeit auf seiner Ukulele.
Das jüngste Album des Ensemble Noisten, das die meisten Stücke des Konzerts in der Margarethenkirche lieferte, zelebriert Assoziationen zwischen Essen und Musikhören: Das Titelbild von „Curry auf Oliven“ verwandelt die Früchte des Ölbaums in kleine Kopfhörer. Und so international wie die fotografisch in Szene gesetzte Küche blieb auch die Musik: Mit „Gesiebte Oliven“ ging es in den Mittelmeerraum und in die herrliche Welt schräger Rhythmen: „Gesiebt“ verwies auch auf den Sieben-Achtel-Takt der Komposition von Andreas Kneip. Mit dem jiddischen Gebräu „Bay a Glezele Mashke“ ging es gleichzeitig in die Welt des karibischen Rums und des Reggae von Jamaika. Der jiddische Schreittanz „Blaue Hora“ war Anlass für eine Würzung mit Blueselementen und damit einen Blitzbesuch in Nordamerika.

Europa war bestens vertreten durch den Klezmer, aber auch einen langsamen Walzer, der wirklich unglaublich langsam daherkam, während Reinald Noisten seine Bassklarinette seufzen ließ. Es konnte nicht überraschen, dass er einst einen Meisterkurs beim großen Klarinettisten Giora Feidman besucht hatte. Alle vier Musiker erfreuten das Publikum an einem bemerkenswerten Abend mit viel Spielfreude, präzisem Zusammenspiel und mitreißender Virtuosität. Und Reinald Noisten schmeckte das Ganze noch mit seinen vergnüglichen Einführungen in die gespielten Kompositionen ab.

Nur eine Frage blieb ungeklärt nach der „sauerländischen Premiere“ einer ganz neuen Komposition: „Wir suchen noch nach einem Titel“, erklärte Bernard Noisten und erntete zwei Vorschläge aus dem Publikum: „Im Land des Opiums“ und „Das lachende Sauerland“. Die Vorschläge zielten aber wohl eher nicht darauf ab, beide Titel-Ideen in eine enge Beziehung zu bringen. Mit munteren Klezmer-Klängen und dem ruhigen „Gute Nacht“ verabschiedeten sich die Musiker.

 

Vor Lebensfreude strotzende Musik

Mal schnell und laut, mal langsam und leise – unter dem Motto „Curry auf Oliven – Global Klezmer“ präsentierten die vier Musiker des Ensembles Noisten eine bunte musikalische Bandbreite.
© Scholle

Plettenberg – Es war ein Konzert, bei dem es die Zuhörer nur schwer auf den Sitzen hielt, weil die Rhythmen so eingängig waren, dass man aufstehen und dazu tanzen wollte. Das erlebten am Samstagabend die Besucher auf Einladung des Plettenberger Bachforums im gut besuchten Ratsaal. Unter dem Motto „Curry auf Oliven – Global Klezmer“ präsentierten die vier Musiker des Ensembles Noisten, wie vielfältig und wandlungsfähig die traditionelle jüdische Klezmer-Musik ist, indem sie diese mit anderen Musikstilen aus aller Welt kombinierten.

Mal schnell und laut, mal langsam und leise – erst zäh, dann leicht; ein immerwährendes auf und ab innerhalb eines einzigen Liedes, das die Zuhörer mitriss. Die Lieder des „Ensembles Noisten“ waren pulsierend und voller Lebensfreude, sie strotzen vor Wärme und ließen die Minusgrade draußen für einen Moment vergessen.

Bei dem Walzer „Shir“ bedurfte es gar nicht der Animation durch Reinald Noisten, sich einen lauen Sommerabend vorzustellen, mit dem Geliebten im Arm barfuß über eine Wiese tanzend – die Bilder entstanden von allein im Kopf. Wie auch beim Stück „Tacheles“, bei dem ein Schlagabtausch an Tönen den Zuhörern um die Ohren flog. Eine Diskussion, die aus dem Ruder gerät, abebbt, um dann noch einmal aufzuflammen. Die Bandbreite der Klezmer-Musik reiche laut Noisten von „überschwänglicher Lebensfreude bis tiefer Melancholie“, in jeden Fall sei sie „sehr emotional“.

Als Grundlage aller Lieder des Ensembles dienten mündlich überlieferte und Anfang des 20. Jahrhunderts schriftlich fixierte Melodien. Diese arrangierten die Musiker so, wie sie ihnen gefielen, gepaart mit karibischen, afrikanischen oder indischen Einflüssen, ganz im Stil der klassischen Klemzer-Musik, die im Laufe der Jahrhunderte auch immer wieder neue Formen angenommen hat. Heraus kamen individuelle Kompositionen. Bei „Scharfer Freylach“ handelte es sich um fröhliche Tanzmusik, bei „Blaue Hora“ hingegen um einen Schreittanz mit Blues-Elementen; „Skotshne“ betitelte wiederum einen Hüpftanz.

Die im Takt wippenden Füße und mitschwingenden Oberkörper nicht weniger Zuhörer legen die Vermutung nahe, dass so mancher gerne die Stühle beiseite geschoben und das Tanzbein geschwungen oder sich einfach im Kreis gedreht hätte. Auf so viel Einsatz musste zwar verzichtet werden, doch beim Stück „Gesiebte Oliven“ war das Publikum angehalten, im 7/8-Takt mitzuklatschen – gar nicht so leicht, wie sich schnell herausstellte. Mit umso größerer Begeisterung wurde das Trommelsolo von Shanmugalingam Devakuruparan aufgenommen, dessen Hände über die verschiedenen Trommeln flogen und der durch einen einzigen Fingerschlag einen unglaublichen Klang erzeugen konnte.

Die Schlaginstrumente weckten beim Publikum solche Neugier, dass einige sich in der Pause und nach Abschuss des Konzerts Tabla und Mirudangam, Hand- und Maultrommel genauer ansahen und erklären ließen. Viel zu schnell war das Konzert im Ratssaal vorbei, doch es herrschte die einhellige Meinung, ein ganz besonders schönes Kleinod musikalischen Könnens erlebt zu haben.

Radiobeitrag WDR 5

Interview von Moderator Tom Daun

Melancholie, Lebensfreude und kraftvolle Melodien – dafür steht die CD “Tanz, Jerusalem!”. Mit der spannenden Veröffentlichung hat sich WDR 5 in einem eigenen Beitrag beschäftigt.

Neben einer kurzen Rezension bietet der Beitrag von Moderator Tom Daun ein Interview mit Reinald Noisten. Dabei sprachen beide über die musikalischen Hintergründe zu “Tanz, Jerusalem!”.

Musikstile sprengen in der Stadthalle religiöse Grenzen

Beim Auftakt der „Orgeltage“ standen Sufismus, Klezmer und Choräle auf dem Programm.

Lyrische Stimmung im Kulturforum

Nina Hoger und das Ensemble Noisten beeindrucken mit Klezmermusik und Lesung.
Artikel erschienen in der Linger Tagespost am 20.01.2014

Von den Wurzeln unseres Seins

Die Schauspielerin Nina Hoger liest, ein Derwisch tanzt.
Lessingfestival in Wolfenbüttel

Zeichen für den Frieden

Künstler verschiedener Religionen traten in der Klosterkirche Lippolsberg auf.
Artikel erschienen in der Hessischen Allgemeinen Hofgeismar/Wolfhagen am 20.07.2016