Die CD Klezmer Pastorale in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Mitreißend gut – mit fünf Sternchen, so der Autor.
Hier die Kritik in Kürze vom 16.11.20.

Das Ensemble Noisten in der Aachener Zeitung

Das Ensemble Noisten gastierte im ihrem neuen Programm in Heinsberg, in der ev. Kirche.

Klezmer Pastorale, CD Vorstellung auf NDR Kultur

„Mit Mut, Bescheidenheit und musikalischem Respekt.“

Die Musikjournalistin und Moderatorin Petra Rieß stellt unsere neue CD “Klezmer Pastorale” vor.

Release Konzert Klezmer Pastorale

Neue CD Klezmer Pastorale – Online Livestream Release Konzert

Am 4.7.2020 stellen wir um 18.00 Uhr in der Immanuelskirche Wuppertal unsere neue CD vor.

Klezmer Pastorale – die neue CD des Ensemble Noisten

Wir schreiben das Jahr 2020. Ganz Deutschland feiert den 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethoven (1770 – 1827). Zum Weltumwelttag am 5.6.2020 sollten wir aus diesem Anlass zusammen mit dem Sinfonieorchester Wuppertal das Programm Global Players, Beethoven trifft Klezmer und Sufimusik aufführen. Dieses Konzert ist wegen Corona ausgefallen.

Deswegen entschlossen wir uns zur Produktion der CD Klezmer Pastorale, Beethoven trifft Klezmer und andere musikalische Grenzgänge. Jetzt mag sich der Leser fragen, was Beethovens Musik mit jüdischer Klezmermusik zu tun hat. Jede Menge, lautet unsere Antwort nach der kreativen Auseinandersetzung mit Beethovens reichem musikalischen Erbe.

Ludwig van Beethoven war ein Freigeist, ein Visionär. Für uns war die kreative Begegnung mit der Musik Beethovens eine große Bereicherung. Der Impuls, eine Brücke zwischen der Musik Beethovens und unserer Idee von Klezmer-Weltmusik zu bauen, war äußerst inspirierend. So wird in der CD Klezmer Pastorale u. a. die Musik des ersten Satzes aus seiner sechsten Sinfonie, der Pastorale, zu einem jüdischen Klezmertanz. Beethovens „Chor der Derwische“ aus dem Festspiel „Die Ruinen von Athen“ verwandelt sich zu einem Erlebnis der Weltmusik. Weitere musikalische Leckerbissen wie z. B. der „Western Skotshne“, ein Hüpftanz in der Prärie, oder der „Erdmänner Klezmer“ gesellen dazu.

 

 

Klezmer Pastorale – Online Livestream CD Release Konzert

Es ist immer noch Coronazeit. Konzerte bis 1000 Besucher können wieder stattfinden. Doch viele Veranstalter lassen sich von der Vorsicht der Konzertbesucher und von den Hygieneauflagen bei der Durchführung von Konzerten abschrecken. Auch die Frage nach dem finanziellen Gewinn für Konzerte mit diesen Auflagen ist durchaus berechtigt. Weiter bleibt die Frage, ob sich die entsprechende Freude bei einem Konzertbesuch mit Maske und Abstand einstellt. Manche Veranstalter verlegen daher ihre Konzerte in das Internet, sozusagen in den virtuelle Raum. Der Zuschauer kann das Konzert live als Stream mitverfolgen und sich sein Konzerterlebnis direkt nach Hause holen – und das garantiert mit bester Sicht. Gestreamt wird wahlweise über den Computer oder Fernseher. So bleiben sowohl Veranstalter als auch Musiker in der Öffentlichkeit präsent.

 

YouTube Link – Konzertticket per Mausklick

Üblicherweise kauft der Konzertbesucher beim Veranstalter ein Ticket und holt es vor Konzertbeginn an er Kasse ab. Beim Online-Livestream-Konzert erwirbt der Besucher ebenfalls ein Ticket. Doch diesmal erhält er eine Stunde vor Konzertbeginn per Mail einen YouTube Link, die Eintrittskarte für das Online-Konzert. Während des Konzertes werden die Musiker gefilmt und die Musik und der Film direkt per Internet übertragen. Für viele Musiker ist dieses Format neu und durchaus interessant. Denn so können alle Menschen dieser Welt dieses Konzert miteinander teilen, ein schöner Gedanke.

Auf jeden Fall freuen wir uns auf einen inspirierenden Abend am Samstag, 4. Juli. um 18.00 Uhr in der Immanuelskirche Wuppertal – Online und live.

 

Mehr unter www.immanuelskirche.de

LOCK DOWN – Erstes Wohnzimmerkonzert des Ensemble Noisten

LOCK DOWN – Erstes Wohnzimmerkonzert des Ensemble Noisten

Es ist Corona – Zeit, und wir, das Ensemble Noisten, haben unser erstes Wohnzimmerkonzert eingespielt, mit Abstand versteht sich – siehe Zollstock im Film.
Gerade können wir nicht auftreten, und so möchten wir Ihnen Musik aus unserer neuen CD Klezmer Pastorale vorstellen. Wir hoffen, dass die CD Ende Juni fertig ist.


Hier schon mal drei Stücke als kleinen Vorgeschmack:

1. Erdmänner Klezmer
2. Western Skotshne
3. A Guten Nacht

 

Genießen Sie dieses kleine Konzert,
Vielleicht gibt es ja bald ein zweites Corona – Wohnzimmerkonzert
Viel Freude beim Hören und Sehen

Ihr Ensemble Noisten

Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel

Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel am 2.2.20 in der Johanniskirche, Plettenberg

Am 2.2.20 gastierten wir das in Plettenberg.
Es war das zweite Mal, diesmal in der Johanniskirche.
Der Verein Bachforum Plettenberg – Perfect Art hatte eingeladen.
Unser Programm „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel kam zur Aufführung.
Interessant war das Konzert aus zweierlei Hinsicht:

1. Unser Trommler hatte sich dermaßen am Finger verletzt, dass er nicht spielen konnte. Sein Sohn Sangevi übernahm den Part, und er hat es toll gemacht, eine großartige Leistung – chapeau.

2. In diesem Programm geht es ja um den musikalischen Dialog der Religionen. Diesmal haben wir diesen Dialog erweitert.
Die Orgel hat nun das Sufimusikstück „Askinile“ klanglich bereichert und die Neyflöte den darauffolgenden Bachchoral der Orgel mit ihren Klängen atmosphärisch erweitert – musikalisch höchst inspirierend.

Ganz anders wird das Konzert „Ode an Freude, Beethoven trifft Klezmer Sufi- und Orgelmusik“ am 5.7.20 in Lindlar, hier kann der Zuhörer ein Vielzahl neuer Musikstücke erwarten – wir sind gespannt.
Jetzt erstmal einen lieben Dank an den Kulturmacher Peter Schmidtsiefer des Bachforum Plettenberg.

Konzertlesung mit Leslie Malton und Michael Rotschopf

Konzertlesung – Premiere mit Leslie Malton und Michael Rotschopf in Gevelsberg

Hallo zusammen,

Normalerweise treten wir ja bei unseren Konzertlesungen mit der uns vertrauten wunderbaren Schauspielerin Nina Hoger auf. Das tun bereits seit über 10 Jahren.

Doch vor einigen Tagen hatten wir das Vergnügen, eine Konzertlesung mit den charismatischen Fernseh- und Theaterschauspielern Leslie Malton und Michael Rotschopf musikalisch zu gestalten.
Beide haben am renommierten Max Reinhardt Seminar in Wien studiert. Das Thema der Konzertlesung war mal wieder Paare, diesmal in der Weihnachtszeit.

Der Abend war höchst inspirierend.

Das Fazit: Neue Musiklesungen mit den Beiden sind in Arbeit.
Im Online Magazin NRW Mosaik finden Sie eine Pressekritik

Hier der Link

Ansonsten wünschen wir eine Fröhliche Weihnacht.
Ihr Ensemble Noisten


Leslie Malton

 


Michael Rotschopf

Weltpremiere in der Christuskirche

Tanz über das Leben, Nina Hoger liest Lyrik und Prosa christlicher und jüdischer Autoren in Neuss, Christuskirche, Musik: Ensemble Noisten

Neuss – Eine Weltpremiere gab es am 10.11.19 in der Christuskirche. Dort kam es zur ersten Aufführung unserer neuen Musiklesung: Tanz über das Leben

Hallo zusammen,
Eine Weltpremiere gab es am 10.11.19 in der Christuskirche in Neuss. Dort kam es zur ersten Aufführung unserer neuen Musiklesung:
Tanz über das Leben.

Nina Hoger rezitierte die gemeinsam mit uns ausgesuchten Texte christlicher und jüdischer Autoren. Mit klarer und ruhiger Stimme erweckt sie die eindrucksvollen Gedichte jüdischer Autoren wie Mascha Kaleko, Else Lasker–Schüler oder Hilde Domin zum Leben. Ihre Lyrik und Prosa fand ihre Ergänzung in Texten christlicher Autoren wie Meister Eckhart, Dietrich Bonhöffer oder Berthold Brecht.
Alle Texte befassten sich mit den Themen des Lebens, wie Mensch sein, Tod, Heimat, Liebe und Tanz und ihren unterschiedlichsten Facetten. Sie machten nachdenklich, sehnsüchtig und fröhlich, und es war uns eine Ehre ihre Bilder, ihre Gedanken, mit unserer facettenreiche Musik weiter zu spinnen.
Unser Dank gilt allen Mitwirkende und den über 250 Zuschauern fürs intensive Zuhören.
Es war ein wahrhaftig inspirierender, erfolgreicher Abend.

Das Ensemble Noisten baut Brücken

Beethoven trifft Orgel-, Klezmer- und Sufimusik

Das Ensemble Noisten hat Lust auf Brücken bauen. Der Slogan auf der Hauptseite unserer Homepage macht dies bereits deutlich. Wir bauen Brücken zwischen Menschen, ihren unterschiedlichen Kulturen und den Musikstilen der Weltmusik basierend auf Klezmermusik. Und wir bauen Brücken zwischen den unterschiedlichen Genres wie Klassik, Klezmer, Tanz oder Literatur.

Es mag ja sein, dass das Thema „Brücken bauen“ spätestens nach der Flüchtlingskrise 2015 von großer Bedeutung ist. In der Kunst kann sich der Künstler auf diese Weise auch unabhängig von diesem gesellschaftlichen Ereignis zu weiteren Möglichkeiten des Ausdrucks inspirieren lassen. Spartenübergreifende Kunstprojekte oder Konzertreihen verschiedener Orchester, wie z B. Klassik trifft Rock oder Weltmusik, bestätigen diesen Gedanken. Das gilt auch im Crossover allgemein, also im Mix der Genres und Musikstile. Es ist wichtig, Brücken zu bauen.

Um dies zu tun, sollte man über den Tellerrand schauen, etwas wagen. Man sollte sich trauen, die Dinge neu zu betrachten, mit Stilen und Genres behutsam zu spielen und einander zuzuhören. Am Ende zählt jedoch nur das Konzept, das sich aus dem respektvollen Verknüpfen von Stilen und Genres – u.a. der Klassik oder Weltmusik – entwickelt hat. Es sollte beeindrucken. Lust und Freude sind hier wichtige Motivatoren.

Mit Klezmermusik Brücken bauen – Interkultur, interreligiöser Dialog

„Klezmer Melange“, „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“, „… trifft Meister Eckhart“ – unsere Konzertprogramme zeigen das oben Erwähnte deutlich. Es sind Programme, die sich von neuen musikalischen Geschmacksideen und raffinierten Zutaten inspirieren lassen. Seit jeher bildet dies auch die Grundlage aktueller jüdischer Musik. Besonders interessieren uns jedoch die drei monotheistischen Weltreligionen, wie sie in Deutschland und Europa zu finden sind. Was trennt sie? Was eint sie? Wo finden wir Verbindungen? Uns interessiert die Interkultur, der interreligiöse oder auch interreligionskulturelle Dialog.

Interkultur und Beethoven

Im Jahr 2020 würde Ludwig van Beethoven seinen 250. Geburtstag feiern. Für uns ist es der Anlass, ihm und der Klassik eine Brücke zu bauen, Elemente der Interkultur mit der Musik Beethovens zu verbinden. Das tun wir bereits im Rahmen von Beethoven 2020 und dem Beethoven Pastoral Project mit dem Sinfonieorchester Wuppertal sowie unserem gemeinsamen Projekt „Global Players – Beethovens Pastorale trifft Klezmer – Sufimusik“. Vorstellen möchte wir in diesem Zusammenhang nun ein weiteres Projekt, das gleichzeitig eine Erweiterung unserer Projektidee „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“ darstellt.

„Eine Ode an die Freude“ – Beethoven trifft Orgel-, Klezmer- und Sufimusik

Das Konzept: Dieses Mal wollen wir es bei der Begegnung der Musiken der drei monotheistischen Weltreligionen nicht belassen, sondern uns außerdem der kompositorischen Kraft Beethovens widmen. Doch wie passt Beethoven zu diesem Projekt? Beethoven war überhaupt nicht religiös. Er verspottete die Religion sogar. Allerdings liebte er die Natur und gewann ihr am Ende seines Lebens etwas Göttliches ab. Beethoven war ein Freigeist und er war einer der größten Erneuerer der Musikgeschichte. Es sollen also weniger die Musiken der drei Religionen in ihren Differenzen und Gemeinsamkeiten dargestellt werden als vielmehr ein freies musikalisches Spiel voller Innigkeit, Neugier und Respekt. Neben Klezmer und Sufimusik wird Orgelmusik von Beethoven zu hören sein. Dazu gehört eine Transkription seiner 7. Sinfonie und Klezmermusik in Anlehnung an seine 6. Sinfonie, die Pastorale. Setzen wir uns also über die Enge der Kulturen hinweg und schaffen erfrischende und außergewöhnliche Hörerlebnisse. Einige Termine bezüglich dieses Projekts stehen bereits fest.

Beethoven 2020

Am 5.6.2020, dem Weltumwelttag der Vereinten Nationen, trifft Beethovens Pastorale auf Klezmer- und Sufimusik

Das Sinfonieorchester Wuppertal und wir, das Ensemble Noisten, starten unser erstes gemeinsames Projekt. Der Anlass könnte kaum ein besserer sein: Es ist der 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) im Jahr 2020. Der Rahmen ist das globale ‚Beethoven Pastoral Project‘ der Bonner Beethoven Jubiläums Projektgesellschaft BTHVN2020.

 

Beethoven 2020 im Zeichen des Weltumwelttages – Die Pastorale

Natürlich darf am Weltumwelttag bei Beethoven 2020 nicht die musikalische Liebeserklärung des großartigen Komponisten an die Natur fehlen: Seine 6. Sinfonie, F-Dur op. 68, die Pastorale. Entstanden ist die Pastorale in den Jahren 1807 bis 1808, nahezu zeitgleich mit seiner 5. Sinfonie, der „Schicksalssinfonie“. Sie ist weniger Tonmalerei als Ausdruck seiner persönlichen Empfindung. Die Satzüberschriften, wie „Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande oder Lustiges Zusammensein der Landleute“ suggerieren es bereits.

Darüber hinaus erschließt die Pastorale durch ihre eigene, neuartige Form und ihren Ausdruck musikalisches Neuland. Sie ist damit die Basis der sogenannten Programmmusik des 19. Jahrhunderts, aus der sich die spätere Gattung der Sinfonischen Dichtung entwickelt hat. Die Musik der Pastorale lässt ihrerseits viele Empfindungen zu: fröhliche, zarte, ängstliche, dankbare und vielleicht auch spirituelle.

Für den französischen Komponisten Hector Berlioz war sie die »schönste der Beethovenschen Kompositionen«, sodass sie auch heute keinesfalls bei Beethoven 2020 fehlen darf.

 

Beethoven 2020 ganz global – Beethoven und Klezmer- / Sufimusik

Musikalische Brücken zu bauen, ist uns immer ein Anliegen und eine große Lust – so auch beim Weltumwelttag zu Beethoven 2020. Das machen alle unsere Musikprogramme deutlich, ob „Klezmer Melange, total global“ oder „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“. Jetzt möchten wir den Blick auf die Pastorale öffnen. Im Zeitalter der Globalisierung und dem Aufeinandertreffen verschiedenster Kulturen ist es besonders interessant, wie musikalische Motive des 1. Satzes der Pastorale im Klezmerstil klingen. Es ist faszinierend, wie sich die jeweilige Intention, die sich in den Satzüberschriften mitteilen, in Klezmer- oder Sufimusik ausdrücken lassen.

Doch ist uns wichtig, Beethovens 6. Sinfonie im Original zu belassen, und sie mit unserer musikalischen Ausrichtung zu kommentieren, sie zu öffnen und mit ihr ein wenig zu spielen. Die Idee ist es, die Pastorale mit überleitenden und verbindenden Elementen mit der Musik der Klezmer- und der Sufimusik zu verschränken.

 

Beethoven 2020 – Sinfonieorchester Wuppertal & Ensemble Noisten

Bereits im September 2017 gastierten wir in der Reihe Orgel-Akzente mit unserem Programm „Klezmer trifft Derwisch trifft Orgel“ in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Die Wuppertaler Orgeltage, die Historischen Stadthalle Wuppertal und das Sinfonieorchester Wuppertal hatten eingeladen. Für uns war der Auftritt ein großer Erfolg und ein Erlebnis. Den 250. Geburtstag Beethovens im Jahr 2020 nahm unser Klarinettist Reinald Noisten zum Anlass, eine Zusammenarbeit zwischen dem Sinfonieorchester Wuppertal und dem Ensemble Noisten vorzuschlagen. Das Ergebnis ist dieses Programm.

 

Global Players – Beethovens Pastorale trifft auf Klezmer- und Sufimusik

Im Großen Saal der Historischen Stadthalle Wuppertal wird es am 5. Juni 2020 zu dieser ersten Zusammenarbeit zwischen dem Sinfonieorchester Wuppertal unter Leitung von Generalmusikdirektorin Julia Jones und dem Ensemble Noisten kommen. Wir sind mehr als überzeugt, dass unser Programm anlässlich des Weltumweltages und Beethoven 2020 ein voller Erfolg wird. Deswegen möchten wir dieses Programm nicht nur einmal am 5. Juni 2020 aufführen. Wenn Sie im Rahmen von Beethoven 2020 und darüber hinaus ein außergewöhnliches Konzerterlebnis buchen möchten, wenden Sie sich gerne an uns, Reinald Noisten, Klarinettist und Musikmanager des Ensemble Noisten, steht Ihnen zur Verfügung.

Global Players

Pastorale trifft Klezmer und Sufimusik
5.6.2020 19:30 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal, Großer Saal

Sinfonieorchester Wuppertal
Ensemble Noisten
Julia Jones, Dirigentin

In Kooperation mit:


Wuppertal Institut


Nachhaltigkeitsmanagement der Historischen Stadthalle Wuppertal


Beethoven Pastoral Project im Rahmen BTHVN2020